nur live | nur parties | alles

24.8., 20:00 Uhr
STEREOMOUNTAiN + MMTH + Ewig.Endlich
Vorverkauf: tba (zzgl. VVK-Gebühren im Underdog Recordstore)

Instrumental Post-Metal aus Köln & Emden

STEREOMOUNTAiN / MMTH / Ewig.Endlich.

Stereomountain

Stereomountain betreiben einigen Aufwand, um zu viert schwebende Post-Rock-Momente zu erschaffen - und schicken durch die Atmosphäre dieser Klanglandschaften abwechselnd Mammutrudel, 20 Meter hohe Flutwellen oder ein paar Schaufelradbagger.

Seit 2011 aktiv, bringen Stereomountain seit 2015 ihr Klangideal auch live auf die Bühne: Abende für Kopfkino und zum Haareschütteln, irgendwo zwischen Secret of Mana und DOOM, zwischen Star Wars und The Thing, Harry Potter und At the Mountains of Madness.

MMTH

Bei MMTH ist der Ausgangspunkt aller Aktivitäten eine Garage am Rande von Aurich. Aus der Garage wurde inzwischen ein gemütliches Tonstudio, in dem die Band auch ihr erstes Album aufgenommen hat.

Das Album ‚Paternoster’ wurde im September 2017 in Eigenregie als limitiertes Tape, CD und digital via Bandcamp veröffentlicht. Das Debüt wurde in der Visions zum „Demo des Monats“ gekürt. Seit Anfang 2018 ist es ebenfalls auf allen Streaming- und Download-Portalen verfügbar.

Live ist die Band bisher für Konzerte zwischen Münster, Bremen und Groningen, NL in Erscheinung getreten und hat dabei für Bands wie Rosetta (US), Public Service Broadcasting (UK), Spoiwo (PL) und Appalaches (CAN) eröffnet.

Ewig.Endlich

Die Dortmunder von Ewig.Endlich. bestehen seit 2015 und machten nach einem Jahr mit zwei Demotracks neugierig. VISIONS schrieb: „Nicht nur im Punk und Posthardcore sprießen derzeit immer mehr vielversprechende Newcomer mit deutschen Texten aus dem Boden, auch der Metal kann deutsch und unpeinlich. Ewig. Endlich. rühren zusätzlich noch eine ordentliche Portion Crust in ihren doomigen Post Metal, (...) die drei Songs auf Bandcamp zwischen druckvollen Breitwand-Riffs, Blastbeat-Passagen und dem heiseren Geschrei von Simon Albers beißen sich schon jetzt erfolgreich im Nacken fest.“

Und tatsächlich: Das Debütalbum AUF GRUND ist ein mitreißender Strudel irgendwo zwischen Deafheaven und Fjort, Neurosis und Omega Massif.