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SOMEWHERE UNDERWATER + Support: ZULU

19.01. Sa. | 20Uhr AK: 9.00 € VVK: 6.00 €

Noise- Dream- und Surfpop aus Frankreich

SOMEWHERE UNDERWATER
Noise- / Dream- / Surfpop aus Frankreich

A boy from France with a love for the ocean, floating sounds and whispering voices: “Somewhere Underwater“ is the musical project of Julien Agot.

It started in 2014, when Julien left his hometown with a one-way ticket to Germany – trying to escape the dusty and busy streets of the urban life with synthie, Slowdive-like harmonies, wave-pop and melodies from the 80s. With Flo, Picco and Jan, the former solo project has become a band in which the band members share their love for the early Factory / Sarah Records artists, 90’s noise pop and the 80’s heartbreaking hits: “Somewhere Underwater” is full of complex compositions that mix the best of the last two decades and gently bring back a new sound to the surface.

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Support: ZULU
Sphärischer Indie aus Würzburg

Ob man in einer einsamen Hütte an der dänischen Ostküste sein Glück finden kann? Das bleibt ungewiss. Sicher ist dafür aber, dass sich die skandinavische Einöde bestens dafür eignet, auf der Suche nach der eigenen musikalischen Idee fündig zu werden. Zwischen Drachensteigen, frisch gefangenen Schollen und der alten Polaroid-Kamera der Eltern ziehen drei Anfang-Twens los, um irgendwo inmitten dänischer Dünen und mit spartanischem Equipment die Sound-Ästhetik zu kreieren, für die ZULU stehen soll. ZULU entsteht.

ZULU gab es natürlich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht. Weder das Wort in bedingten Großbuchstaben und schon gar nicht die Band. Doch schnell ist klar, dass aus der anfänglichen Idee Songs, aus den Songs ein Projekt und aus dem Projekt eine reale Band werden musste. ZULU entsteht.

Mit „Digital Brain“ erscheint im Herbst 2017 ein erster Vorgeschmack, die erste Spotify-Playlist folgt ebenso wie die ersten Konzerte – ob im Wohnzimmer im Freiburger Studentenviertel oder schwitzend um Mittelnacht im Berliner Electro-Club. Die einen mögen sich an „The xx“ erinnert fühlen, zwei Reihen dahinter fällt ein leises „Cigarettes After Sex“, doch eigentlich macht es keinen Sinn, Vergleiche zu suchen. Sicher ist, dass drei Jungs aus Würzburg eine individuelle Mischung aus Indie-Melodik, wärmenden Gesang, sphärischen Gitarren, elektronischer Detail-Versessenheit und Gedanken über das Jahr 20XX entstehen lassen. ZULU entsteht.

Das Indie-Label AdP Records fackelt nicht lange und signed die Band. Wieder an der Küste, diesmal im irischen Atlantiksand, entsteht das zweiteilige Musikvideo zu den beiden Vorab-Singles „Hidden People“ und „Retrofuturism“, bei dem Game-of-Thrones-Darsteller Peter John Sinclair die Hauptrolle übernimmt. Auch die weiteren Songtitel des Albums wie „Inactive Life“ oder „Digital Brain“ lassen erahnen, um was geht: um das 21. Jahrhundert zwischen Mensch-Sein und Digital-Leben. Das alles mündet nun im März 2018 im Debütalbum „analogue heart // digital brain“. ZULU entsteht.

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