Modern, tanzbar und authentisch: Indiepop zwischen 80s Jangle und modern Pop.
Seit 2020 bündeln Julian Knobloch-Krippner, Marlene Knobloch, Lasse Altmark und Jeremias Otto ihre kreativen Kräfte als VERSACER. Ihr Sound bewegt sich mühelos zwischen Indie-Pop, 80s-Jangle und modernem Pop – tanzbar, zeitgemäß und inspiriert von Metropolen wie New York und Manchester. Obwohl die vier Bandmitglieder über ganz Deutschland verteilt leben, verbindet sie eine gemeinsame musikalische Vision.
Ihre Songs sind ein Spiegel der Gegenwart: Sie erzählen von gesellschaftlichem Druck, fragilen Selbstbildern und dem Lebensgefühl einer Generation zwischen Gen Z und Millennials – authentisch, mal auf Deutsch, mal auf Englisch und manchmal irgendwo dazwischen.
Mit sieben Singles, einer EP und ihrem Debütalbum nothing was gonna happen if I didn't say anything (2023, auf Vinyl) haben sich VERSACER in echter DIY-Manier ein solides Fundament in der deutschen Popszene erarbeitet. Nun folgt der nächste Schritt: Am 25.09.2025 erscheint ihr zweites Album VERSACER.
Im Anschluss geht die Band auf große Tour quer durch die Republik – und macht dabei am 16.10. Halt im Tsunami Club in Köln. Eine Gelegenheit, die neuen Songs und den unverwechselbaren VERSACER-Sound live zu erleben.
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APOLLO ONLINE ist das Projekt des Kölner Multiinstrumentalisten Sam Moran, in dem Sehnsucht und Wachstumsschmerzen ihren Platz finden.
Musikalisch verbindet Apollo Online atmosphärischen Alt-Pop mit verträumten Synths, treibenden Gitarren und einer Stimme, die Verletzlichkeit konsequent zulässt.
Songs wie 2010 lösen keine FOMO aus. Sie fühlen sich eher an wie bittersüße Erinnerungen. Wie der eine Sommer, den man nie vergessen hat. Wie warme Luft im Gesicht, der Kopf aus dem Autofenster und das Gefühl, dass gerade alles möglich ist.
Genau diese Momente greift Apollo Online auf: Großstadtnächte, Freundschaften und Herzklopfen werden zu Geschichten, die man am liebsten noch einmal erleben würde. Mit Apollo Online gibt Sam diesen Momenten eine eigene Perspektive und verwandelt persönliche Erinnerungen in Musik, in der man sich wiederfinden kann.
Oder, um es mit seinen Worten zu sagen: „Keiner weiß so wirklich Bescheid. Let’s go for a ride“.