Anstehende Post Grunge-Parties und Post Grunge-Konzerte


+++ Tonight +++

Bild des GLUT // Artemis Jade // Kerker Events
20:00h Einlass: 19:00h Mon, 30.03.
live

GLUT // Artemis Jade // Kerker

FLINTA* NOISE IM TSUNAMI CLUB

GLUT sind eine Band aus Wien/Linz. Ihre Songs sind Epen über Ausbruch, Rebellion, Ungerechtigkeit und persönliche Entfaltung. Zwei Freundinnen verwirkliche ihren Traum und nehmen sich den Raum den sie verdienen.

  • VVK: 10.00 €
  • AK: 15.00 €
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Bild des GLUT // Artemis Jade // Kerker Events

GLUT // Artemis Jade // Kerker

FLINTA* NOISE IM TSUNAMI CLUB

30.03. Mo. | 20Uhr EINLASS: 19UHR AK: 15.00 € VVK: 10.00 €

GLUT sind eine Band aus Wien/Linz. Ihre Songs sind Epen über Ausbruch, Rebellion, Ungerechtigkeit und persönliche Entfaltung. Zwei Freundinnen verwirkliche ihren Traum und nehmen sich den Raum den sie verdienen.

Eintritt auf Spendenbasis über die Abendkasse.

Mit punkigen Rocksongs, psychedelischen Einflüssen und viel Lärm auf der Bühne, überzeugten sie das Publikum bei ihren mittlerweile über 20 Konzerten in Österreich. Gemeinsam mit Bassistin ist das Rockttrio komplett. GLUT machen Mut und schaffen Platz für Imperfektion. Dabei ist ihre Energie und Selbstermächtigung so mitreißend wie ein Feuer das bereit ist zu entflammen.

Irgendwo zwischen melancholischem Grunge und experimentellem Post Progressive Noise, rauem Post-Punk und aufschreiendem Doom Metal verorten sich ARTEMIS JADE – laut, unberechenbar und voller Kontraste.

Das Kölner Duo, bringt reichlich Bühnenerfahrung aus ihren weiteren Projekten Bronko und she-dog mit und verbindet diese Einflüsse zu einem intensiven, eigenständigen Sound.

Bereits 2024 standen sie auf den Bühnen des Zugvøgel Festivals und des Medusa Rising Festivals – und sind mehr als bereit, auch dieses Jahr wieder alles abzureißen.

Das ist kein leises Versprechen, sondern eine klare Ansage: LOUD & QUEER

kerker – Adoleszenz in der Apokalypse

kerker ist das Soloprojekt von Jonah Holzrichter, unter anderem Bassist:in der Solinger Indie-Band Lyschko. Während sich Lyschko mit ihrem Debütalbum Brennen als frischer, rauer Wind im deutschsprachigen Post-Punk- und New-Wave-Kosmos etablieren konnten, geht kerker einen konsequent eigenen Weg: mit einer genreübergreifenden, zukunftsgerichteten Vision.

Dabei verbindet kerker mühelos Einflüsse aus Hyperpop, Drum and Bass und Trip-Hop mit der düsteren Ästhetik des Post-Punk. Die Songs kreisen um Einsamkeit, Orientierungslosigkeit, Herzschmerz und den Tod. Stück für Stück entsteht so auf dem Fundament vertrauter Post-Punk-Klänge eine Festung in der Düsternis – deren schwarze Flaggen trotz aller Schwere immer auch in Richtung Pop wehen.