Anstehende Punk-Parties und Punk-Konzerte

Rola Music präsentiert:

REBECCA LOU (DK)

Support: WOODSHIP

live

Das dänische Moped-Rock'n'Roll-Trio geht mit dem Debüt-Album ”Bleed” auf Europa-Tour!

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22.09. So. | 19:30Uhr So. | 20Uhr EINLASS: 19:30UHR

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Post-Hardcore aus Frankfurt a.M. & Punkrock aus Köln und Düsseldorf

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GUITAR WOLF (JP)

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Explosiver Jet Rock'n'Roll aus Japan – seit 1987.

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30.11. Sa. | 19:30Uhr Sa. | 20:30Uhr EINLASS: 19:30UHR
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Rola Music präsentiert:

REBECCA LOU (DK)

Support: WOODSHIP

22.09. So. | 20Uhr EINLASS: 19:30UHRAK: 12.00 €VVK: 9.95 €

Das dänische Moped-Rock'n'Roll-Trio geht mit dem Debüt-Album ”Bleed” auf Europa-Tour!


Auf ihrem Debütalbum "Bleed" enthüllen Rebecca Lou eine neue, verletzliche Seite der rohen Rock'n'Roll-Power, die die Band auf ihrer im vergangenen Jahr veröffentlichten EP "Skeletons", zum Leben erweckt hat.

"Bleed" ist eine ehrliche Geschichte von fließender Geschlechtsidentität und des sich Wagens sich selbst sein zu wollen. "Bleed" kommt am 30. August heraus.

Im Frühjahr erst, ist die Band durch Deutschland getourt und im kommenden Herbst kommen sie schon wieder zurück. Zu Hause in Dänemark haben sie bereits an der Seite von Bands wie Le Butcherettes und Velvet Volume gespielt - und im Juli werden sie das diesjährige Roskilde Festival im Sturm erobern.

Rebecca wuchs zu einer rastlosen Teenagerin heran, die oft ihre eigenen Grenzen austestete - aber in ihrer Jugend ging es auch darum, ihre Geschlechtsidentität zu erforschen. Sie hatte kurze Haare und trug Hosen, als die meisten Mädchen Kleider trugen - was viele in der Kleinstadtgemeinde Falster, wo sie aufwuchs, seltsam fanden. Sie hörte Rockmusik, skatete und hatte es schwer, sich mit den klassischen Idealen zu identifizieren, an die sich Mädchen halten sollten.

Der Song "Lost Boy", dessen Titel auch auf ihrem Arm tätowiert ist, thematisiert direkt das Problem, dass sie sich nicht mit dem binären Geschlechtersystem versöhnen kann. „Ich verspüre oft den Drang, meine weibliche Seite zu unterdrücken, um platzzumachen für den Jungen, der auch in mir lebt. Das war schon immer so, aber ich habe erst in den letzten Jahren damit begonnen, offen darüber zu sprechen."

"Je besser ich mich fühle, desto mehr Rockmusik höre ich", sagt Rebecca und zählt Japanese Breakfast, Big Star, Descendants und die Ramones zu ihren Favoriten. Viele Leute finden es überraschender zu erfahren, dass sie eine große Liebe zur Popmusik unter der schwarzen Lederjacke trägt - Whitney Houston ("Ich liebe wirklich die Diven!"), Billie Eilish, Lizzo und St. Vincent werden genauso oft gestreamt. Der Einfluss, den die Popmusik auf Rebecca Lou hat, wird deutlich, wenn man die Melodien und eingängigen Refrains der Band hört. Es gibt einen Konsens in der Band, dass jeder Song funktionieren sollte, wenn er akustisch gespielt wird, damit er sich als veröffentlichungswürdig erweist. Auf dem Weg dorthin, erhält der Song seinen rohen und kraftvollen Ausdruck, der durch Rebeccas Gesang deutlich hervorkommt.

Rebecca wird von Paw Skovbye und Joachim Holmgaard unterstützt und zusammen bilden sie eine eng verbundene Band, die, wie Joachim es ausdrückt, auch "echte menschliche Freunde" sind. Auf ihrem Debütalbum "Bleed" geht es sehr viel um Rebeccas Geschichten des Erwachsenwerdens - aber es wäre nicht so geworden, wenn nicht alle drei der Band Teile ihres Herzens hingeschüttet hätten.

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+ Support:
WOODSHIP (Düsseldorf, Unna)
— Dystopian Riff-Rock

Die Augen öffnen und Solidarität leben.
WOODSHIP kanalisieren ihre Frustration über Ungleichheiten, Ungerechtigkeiten und einen mangelnden Handlungswillen in ihrem Dystopian Riff-Rock und lassen ihre Musik das Ventil sein. Die menschliche Gier nach Macht und Geld ist der Virus, der auf unsere Heimat überwandert und uns an den Rand einer eigens erschafften Apokalypse führt.

Das Trio aus Düsseldorf/Unna um Gitarrist und Sänger Leon Radix, Bassist Philipp Kaminsky und Schlagzeuger Timo Quast ist laut. Laut, um gehört zu werden. Alternative Rock, der den Nerv der Zeit trifft. Zwischen massiven Gitarrenriffs, treibenden Basslines und kraftvollen Drums, die sich fernab von jeglicher Mainstream-Nische bewegen, ragen eingängige Refrains wie ein Soundwall heraus. In dystopisch düsteren Texten verarbeiten WOODSHIP gegenwärtige Thematiken, die über den Klimawandel, aber auch über emotionale Extreme, wie die Depression führen und scheuen dabei nicht davor ihre persönlichen Erfahrungen offen zu legen.

„Es sind die tagtäglichen Erlebnisse, die uns inspirieren.“, sagt Leon Radix. Das Debütalbum ́Bright Coloured Town ́ mit den Singles ́Tear It Out ́ und ́The Run ́ zeigt die Vielseitigkeit zwischen Kraft, Energie und der emotionalen Sensibilität. Im August 2019 folgt die neue Single ́Blackout ́. Ein Song, der für die sowohl musikalische als auch persönliche Weiterentwicklung steht. Mit „Let ́s prevent the blackout!“ schreien WOODSHIP nach dem Pflichtbewusstsein unsere Heimat, die Erde, zu retten. Dabei sind sie ihrem Stil aus Einflüssen von Bands wie Biffy Clyro, Muse und Royal Blood treu geblieben.

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