Anstehende Pop-Parties und Pop-Konzerte

Concertteam NRW präsentiert

ODEViLLE

ROM Tour 2019

live

Pop-Rock-Indie aus Hamburg

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14.12. Sa. | 19Uhr Sa. | 20Uhr EINLASS: 19UHR

RADiO Na Na

Unsterbliche Hits mit STEViNSKi

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14.12. Sa. | 23Uhr Sa. | 23Uhr

BETRUNKEN TANZEN

Gute Popmusik und vergessene Hits mit Drunk Walter Steinmeier und Granate Künast.

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20.12. Fr. | 23Uhr Fr. | 23Uhr

Heiligabend im Tsunami

MANiAC

Delicious 80s Music

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24.12. Di. | 23Uhr Di. | 23Uhr

Silvester im Tsunami

BETRUNKEN TANZEN wünscht Guten Putsch!

Gute Popmusik & Vergessene Hits mit Granate Künast & Drunk Walter Steinmeier — präsentiert von ShakeOver Entertainment

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31.12. Di. | 22Uhr Di. | 22Uhr

RADiO Na Na

Unsterbliche Hits mit STEViNSKi

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17.01. Fr. | 23Uhr Fr. | 23Uhr

UNiCORN - The 80s Night

BOWIE Special

Wave, Synthie & Post Punk mit Martin Heiland. Heute mit besonders viel Bowie.

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18.01. Sa. | 23Uhr Sa. | 23Uhr

Neu!

90s KiD

Smash Hits, No Trash Hits!

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31.01. Fr. | 23Uhr Fr. | 23Uhr

BETRUNKEN TANZEN

Gute Popmusik und vergessene Hits mit Drunk Walter Steinmeier und Granate Künast.

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21.02. Fr. | 23Uhr Fr. | 23Uhr

BYEBYE

Eine Dir unbekannte Band

live

Urlaubslaune-Sehnsuchts-Pop aus Leidenschaft

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03.04. Fr. | 19:30Uhr Fr. | 20Uhr EINLASS: 19:30UHR
Bild des Events

Concertteam NRW präsentiert

ODEViLLE

ROM Tour 2019

14.12. Sa. | 20Uhr EINLASS: 19UHRVVK: 15.00 €

Pop-Rock-Indie aus Hamburg

Odeville

Zunächst die Fakten: Odeville ist eine Hamburger Band mit einer langen Geschichte. 2006 gegründet, zeugen ihre bislang fünf veröffentlichten Alben von einer wechselhaften Historie, stets angetrieben von dem Wunsch, als Band künstlerisch weiter zu kommen. Begonnen als eine deutsche Antwort auf die US-amerikanischen Emo-/Screamo- und Post-Hardcore-Bands mit englischem Shouting, dann der Wechsel zu deutschsprachiger Musik und mehr Zugänglichkeit bis hin zum letzten Album „Phoenix“, das in seiner klaren Orientierung hin zu einer einschmeichelnden Gefälligkeit zu ihrem bis dato poppigsten Werk geriet.

Und nun also „Rom“, Album Nummer sechs, auf dem wieder vieles ganz anders und neu ist. Wirklich neu an der Platte sei, findet die ganze Band, „dass wir nun eben keine Kids mehr sind. Wir akzeptieren unser Erwachsensein – und binden das auch in die Arbeit ein. Und in eine Selbstverständlichkeit unseres Tuns, das jetzt eben so sein muss, weil wir das fühlen.“ Ein nachgerade dramatischer Beweis für die These des Erwachsenseins fanden sie in dem Tatbestand, dass im Zuge der Albumaufnahmen gleich vier der fünf Mitglieder ein Burn-Out hatten. Hauke: „Im Nachhinein müssen wir unserem Produzenten unendlich dankbar sein, dass er es ausgehalten hat, mit vier kompletten Wracks zusammen dieses Album aufzunehmen.“ Es ist eine etwas abgenutzte Redewendung, aber selten traf sie so zu wie auf Odeville: Das einzig Beständige ist der Wandel, und gerade dafür kann und muss man diese Band so schätzen. Eine Band, die den ursprünglich aus dem US-Punk stammenden DIY-Gedanken bis heute und in aller Konsequenz weiter trägt. Damit geht die Band sicher nicht den leichtesten Weg, aber das hat sie noch nie getan. Viel wichtiger sind all die Aspekte, die wahre Kunst letztlich auszeichnen: Glaubwürdigkeit. Substanzielle Tiefe und interpretatorischer Raum. Keine Begrenzungen, die der Markt oder ein aktueller Trend vorgeben würden. Eigenständigkeit, bis hin zur vorsätzlichen Mutwilligkeit in der Abgrenzung gegenüber Konfektions-Ware. Und in alldem eine signifikante Eigenständigkeit zwischen Melodiosität und kompositorischer Konfrontation, zwischen Eingängigkeit und eruptiver Roughness, zwischen dem Feiern des Moments und dem Erzeugen von etwas zeitlos Großartigem.

Wie das klingt?

"Wir haben eben auch Vorbilder, die nicht aus dem Mainstream stammen, die ihr ganz eigenes Ding durchziehen. Das war schon damals so, als wir anfingen, da waren Bands wie Brand New, Blood Brothers, Tool und Dredg unsere Orientierungspunkte. Und auch mit den folgenden Alben haben wir uns immer eher am Indie und Underground orientiert als am Pop, an Bands wie Beatsteaks, Future Islands oder auch Portishead, bis hin zum Storytelling von Marteria. Wenn man bei uns genau hinhört, kann man in bald jedem Song andere Inspirationsquellen finden."